Warum man besser einen externen SEO beauftragt, als dies intern abzuwickeln

Zusammenfassung eines Artikels von Internet World.

Viele Fehler können bei der Planung von Suchmaschinenoptimierung im eigenen Unternehmen geschehen. Dabei sind nach einem Artikel der Internet World die folgenden Punkte die ausschlaggebenden:

1. Planung  der Optimierungsarbeiten

SEO ist ein AdHoc-Projekt und die Planung von SEO steht dadurch hinten an. Außerdem sind diese Kosten “Eh-Da-Kosten”, da der Mitarbeiter sowieso im Hause ist. Gerade wenn dann noch Trendthemen diskutiert werden, wird es schwierig. Die Empfehlung bei Internet World entspricht dem, was RSIM lebt: Zeithorizont 12 Monate als Plan mit festem Monatgsbudget.

2. Fachlicher Austausch / Informationsaustausch unter Kollegen  

Inhouse-Optimierung kann nie auf andere Projekte zurückgreifen, wie das ein externer SEO tun kann. Die Erfahrungen aus anderen Projekten ist aber hilfreich, um ein SEO-Projekt zu optimieren. Ein inhouse-SEO muss daher sehr viel für seine Weiterbildung tun (Stammtisch, Blogs lesen, Fachmagazine etc.), was wiederum einige Zeit beansprucht.

3. Interne Unterstützung  für den Optimierer

Der Inhouse-SEO muss sich gegenüber anderen Mitarbeitern behaupten, die ein berechtigtes Interesse am Unternehmen haben (Geschäftsführer, Gesellschafter, Abteilungsleiter etc.). Daran scheitern viele Entwicklungen. Dass dies auch als externer SEO geschehen kann, habe ich schon erlebt, aber zum Glück nur einmal.

4. Kommunikationsfluss  – Projektmanager ist wichtiger als Inhouse-SEO

Für inhouse-SEO ist noch wichtiger, einen Projektmanager zu haben, denn er sollte die Kommunikation am Leben halten – Fachexpertise kann extern zugezogen werden.

5. Blindes Vertrauen auf wenige SEO-Tools 

Die meisten Unternehmen haben nicht die Möglichkeit, verschiedene SEO-Tools einzusetzen. Gerade kleinere Unternehmen verlassen sich blind auf SEO-Tools. Eine Agentur hat mehr Möglichkeiten, den Überblick zu behalten, indem es sehen kann (auch aufgrund ähnlicher Projekte), ob das Problem ein Unternehmensspezifisches Problem ist oder aber auch andere Seiten betrifft (Sichtbarkeitsänderungen, Abstrafungen, Rankingverlust etc.)

6. SEO-Tools sind teuer – kein Budget für das Arbeitsmaterial  

SEO-Tools kosten Geld. Agenturen nutzen meist mehrere verschieden SEO-Tools und haben durch die Vielzahl von Kunden ganz andere finanzielle Möglichkeiten.

7. Rechtssicherheit bei Optimierungsarbeiten

Die letzte große Stolperfalle ist lt. dem Beitrag in Internetworld das Thema Rechtssicherheit. Hier ist es notwendig, dass sich der inhouse-SEO darüber in Kenntnis setzt, was rechtlich richtig ist und was nicht. Im besten Falle ist eine Überprüfung durch den Rechtsanwalt sehr sinnvoll, wenn es darum geht, ob man fremde Markennamen verwenden darf etc.